Hidden-Champion Reppegahter

Uwe Reppegather

„Ich stehe lieber im Grundbuch als in der Zeitung“. Wem solch ein Bonmot locker über die Lippen kommt, der strotzt vor Ego und finanziell tun ihm bestimmt nichts weh. Zu dieser eher raren Spezies zählt Uwe Reppegather. Der 56jährige Reinländer gehört zum elitären Zirkel den Hidden Champions im Milliarden-Spiel der Immobilienentwickler in diesem Lande. Sein jüngstes Glanzstück als Investor ist der von ihm konzeptionell und seinem Star-Architekten Christoph Ingelhoven realisierte Kö-Bogen II in Düsseldorf. Das ob seiner simplen Dachbegrünung als das „grüne Wunder vom Rhein“ in Fachkreisen gelobte Projekt ist der jüngste Arbeitsnachweis des pressescheuen Machers. Ein heißer Kandidat für die Krone der illustren Branche: ein Mipim-Award. Diese Auszeichnung erhalten alljährlich auf der Immobilienmesse im südfranzösischen Cannes herausragende Projekte. Die Krönung steht im September 2021 wieder an.

Der Weg zu solch herausragenden Handelsimmobilien ist mit vielen Stolpersteinen gesät.

Den Beginn machte er vor zehn Jahren mit dem Erwerb des Edel-Shopping-Centers Sevens nahe der Kö, damals gemeinsam mit René Benco, dem Doyen unter den Projektentwicklern in Europa. Toellers Freund und 5-Prozent-Geschäftspartner könnte es als Gast ruhig angehen. Von Benco’s Yacht im Hafen von Cannes kann man den Sonnenuntergang mit einem Sun-Downer stilvoll genießen und das Urteil der Jury abwarten. mehr

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