Jetzt weiße Flecken besetzen!

Town & Country-Gründer Jürgen Dawo

Interview mit Jürgen Dawo Teil II + III

“Es gibt noch einige weiße Flächen auf der Vertriebs-Landkarte von Town & Country. Jetzt im Herbst ist der richtige Zeitpunkt für die Expansion  gerade in den Regionen.”

Das Virus stellt alle Unternehmen vor eine besondere Herausforderung. Franchise-Systeme wie Town & Country haben jedoch den Vorteil, dass bei ihnen das Miteinander nicht erst geübt werden muss, sondern frische Impulse freisetzt und die Kommunikation zwischen Zentrale und den Partnern intensiviert

Fm: Derzeit arbeiten 220 verkaufende und 135 bauende Franchise-Partner unter dem Markendach von Town & Country – wie viele stehen wegen der Corona-Krise nun auf wackeligen Füßen?

J.D.: Zwei.

Fm: Die Gewinnung neuer Partner hängt stark von der wirtschaftlichen Gesamtentwicklung ab. Die sich jetzt abzeichnende Rezession beflügelt die Suche nach geeigneten Kandidaten?

J.D.: Notgründungen sind nicht unsere bevorzugten Partnerschaften denn der feste Wille zur Selbständigkeit muss da sein, um auch Krisen gut überstehen zu können.

Fm: Es gibt noch einige weiße Flecken auf der Vertriebs-Landkarte von Town & Country, ist jetzt der richtige Zeitpunkt für die Expansion?

J.D.: Genau das geschieht gerade in den Regionen mit weißen Flächen.

Fm: Welche Rolle spielt die Digitalisierung in der Partnersuche und welche in der -betreuung?

J.D. Gerade in der Partnerbetreuung wurden alle Betreuer zu Online Coaches ausgebildet, um häufigeren Kontakt ohne Fahrtzeit zu ermöglichen. Onlinemeetings sind ein probates Medium, um schnell Fragen zu klären, gemeinsam Maßnahmen festzulegen und die regionale Zusammenarbeit zu stärken.

Fm: Worauf müssen die Franchisemanager in ihrer Online-Kommunikation anders machen als beim offline-Kontakt?

J.D.: Die Kommunikation ist schwieriger, da man erheblich besser hinhören muss und die Meetings besser und umfangreicher vorbereitet werden müssen. Die Kommunikation per Bild gibt beiden Seiten die Möglichkeit eines offeneren Austausches, da man Mimik und Gestik die Kommunikation ergänzt. mehr

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