Offen für Franchise-Modelle

Scarabeo auf Franchise-Suche

Ein kritischer Bericht in der TAZ über die Aufspaltung der Gesellschaft  Thalia Buchhandlung Berlin GmbH & Co KG, der Dachfirma für 13 Filialen im Großraum Berlin und der darin vom Betriebsratsvorsitzenden ausgesprochene Hinweis, ausgerechnet die eine Filiale, wo der Betriebsratsvorsitzende beheimatet sei, habe man sich für ein Franchiseprojekt ausgesucht, hat auch die Frage aufgeworfen: Ist die Idee eines Franchise-Modells Teil eines neuen Konzeptes, um weiter und ggf. schneller zu wachsen? Das fragt aktuell der “BuchMarkt.”

Auf eine Anfrage hin sagte Unternehmenssprecherin Claudia Bachhausen: So neu sei das nicht, schon heute gäbe es einige Franchise-Buchhandlungen, so z.B. die beiden Buchhandlungen der Familie Könnecke im Großraum Hamburg. Aber, das lässt aufhorchen: „Im Rahmen unserer Plattform-Strategie für die Buchbranche sind viele Modelle vorstellbar – wir sind diesbezüglich für Vorschläge offen.“

Auch Gastronom Mohammed Salah aus Bückeburg (Schaumburger Nachrichten), der im August 2015 mit dem „Scarabeo“ die Nachfolge der „Destille“ in Bückeburg angetreten hat, will unternehmerisch wachsen. Unterstützung hat er sich mit Morris Stegink geholt. Als Führungsduo wollen die beiden die Marke „Scarabeo“ zu einem Franchise ausbauen.

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