Trend: Frauen-Power pro Franchising

Beispiel Olga Weber, Schmidt-Küchen:

Am 21. März 2016 eröffnete Olga Weber (Jahrgang 1980) ein SCHMIDT-Partnerhaus im Herzen von Mainz. Ihr Küchenstudio im Franchise-System liegt für den Publikumsverkehr extrem günstig – zentral in der Altstadt. Mit zwei Konzeptverkäufern und einer Mitarbeiterin im Back-Office startete die im Schwarzwald aufgewachsene Quereinsteigerin ihre unternehmerische Karriere: individuelle Beratung und präzise Möblierung nach Maß. Denn alle Möbel ob für Küche, Wohnraum oder Bad werden erst nach der exakten Vermessung der Räumlichkeiten bei den Kunden in den Werken von SCHMIDT Küchen und Wohnwelten individuell passend in der „Losgröße Eins“ produziert. Dem Erfolg von Olga Weber im Franchising widmete unser Fachmagazin Franchising.mag eine Titelstory

In Deutschland entscheiden sich mehr Frauen als zuvor für den Schritt in die Selbstständigkeit. Das geht aus einer ersten Auswertung des Gründungsmonitors der staatlichen Förderbank KfW hervor. Insgesamt machten sich demnach 547.000 Menschen selbstständig, zwei Prozent weniger als im Jahr zuvor. In den drei Vorjahren hatte es deutlich stärkere Rückgänge gegeben.

Entscheidend zur Stabilisierung trug die Gründungstätigkeit von Frauen bei. Der Umfrage zufolge machten sich 216.000 Frauen selbstständig und damit vier Prozent mehr als im Jahr zuvor. Die Zahl der männlichen Existenzgründer sank hingegen um fünf Prozent auf 331.000. Zu den Gründen für diese Entwicklung gibt es aktuell keine Auswertung.

Insgesamt bremst allerdings nach wie vor die historisch gute Lage auf dem Arbeitsmarkt das Interesse an einer Selbständigkeit. “Potenzielle Gründer finden derzeit andere sehr attraktive Beschäftigungsmöglichkeiten. Berufliche Entscheidungen fallen daher häufig zugunsten eines Angestelltenverhältnisses aus”, sagte KfW-Chefvolkswirt Jörg Zeuner.

Die Zahl der Menschen, die sich in einem Nebenjob selbstständig machten, fiel das fünfte Jahr in Folge auf nun 292.000 Personen (minus 31.000). Die Zahl der Vollerwerbsgründer legte dagegen auf 255.000 (plus 21.000) zu.

Ein Großteil der Gründer (70 Prozent) machte sich den Angaben zufolge selbstständig, um eine Geschäftsgelegenheit auszunutzen. Der Anteil derjenigen, die mangels besserer Erwerbsalternativen gründeten, lag bei 27 Prozent. Die restlichen Befragten legten sich nicht fest.

In Deutschland entscheiden sich mehr Frauen als zuvor für den Schritt in die Selbstständigkeit. Das geht aus einer ersten Auswertung des Gründungsmonitors der staatlichen Förderbank KfW hervor. Insgesamt machten sich demnach 547.000 Menschen selbstständig, zwei Prozent weniger als im Jahr zuvor. In den drei Vorjahren hatte es deutlich stärkere Rückgänge gegeben.

Entscheidend zur Stabilisierung trug die Gründungstätigkeit von Frauen bei. Der Umfrage zufolge machten sich 216.000 Frauen selbstständig und damit vier Prozent mehr als im Jahr zuvor. Die Zahl der männlichen Existenzgründer sank hingegen um fünf Prozent auf 331.000. Zu den Gründen für diese Entwicklung gibt es aktuell keine Auswertung.

Insgesamt bremst allerdings nach wie vor die historisch gute Lage auf dem Arbeitsmarkt das Interesse an einer Selbstständigkeit. “Potenzielle Gründer finden derzeit andere sehr attraktive Beschäftigungsmöglichkeiten. Berufliche Entscheidungen fallen daher häufig zugunsten eines Angestelltenverhältnisses aus”, sagte KfW-Chefvolkswirt Jörg Zeuner.

Die Zahl der Menschen, die sich in einem Nebenjob selbstständig machten, fiel das fünfte Jahr in Folge auf nun 292.000 Personen (minus 31.000). Die Zahl der Vollerwerbsgründer legte dagegen auf 255.000 (plus 21.000) zu.

Ein Großteil der Gründer (70 Prozent) machte sich den Angaben zufolge selbstständig, um eine Geschäftsgelegenheit auszunutzen. Der Anteil derjenigen, die mangels besserer Erwerbsalternativen gründeten, lag bei 27 Prozent. Die restlichen Befragten legten sich nicht fest.(u.a. KfW, Spiegel-online

Olga Weber-Portrait Schmidt-Küchen hier

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